5 Schlaf-Fakten

17.06.2009

Die Wissenschaft das Schlafes wird immer interessanter. Und je mehr wir über den Schlaf “wissen”, desto weniger verstehen wir oft, denn vieles widerspricht sich. Letzten Endes läuft es immer auf eines hinaus:

gesunder Schlaf tut gut.

Und dafür braucht es ja eigentlich keine Wissenschaftler (oder Blog-Posts). Wenn, ja, wenn der Schlaf denn nicht so ein unterschätztes Thema wäre, dem viele Leute gar keine Aufmerksamkeit schenken, und dessen viele Leute sich so viele Stunden jede Woche berauben.

Also, hier die fünf Schlaf-Fakten.

Nickerchen machen fröhlich

Wissenschaftler von der Universität Berkeley haben herausgefunden, dass ein Nickerchen das Gehirn auf positive Gesichtsausdrücke polt. Wir nehmen dann freundliche Gesichtsausdrücke eher wahr als Leute die kein Nickerchen gemacht haben, und das macht uns gute Laune.

Gesunder Schlaf macht schlank

Wer zuviel oder zuwenig schläft, der kann – statistisch gesehen – leicht übergewichtig werden.

Wenig Schlaf = Früher Tod

Eine Studie des Penn State College of Medicine hat gezeigt, dass die Wahrscheinlichkeit eines frühen Todes bei Männern um 20% höher ist, wenn sie weniger als 6 Stunden Schlaf am Tag bekommen.

Mehr Schlaf = Mehr Leistung

An der Universität Stanford wurde mit Schlaf und Sportlern experimentiert. Man wollte herausfinden, was passiert, wenn Sportler statt 7 Stunden täglich 10 Stunden täglich schlafen. Ergebnis: die körperliche Leistungsfähigkeit wurde gesteigert.

Mehr Stress = Weniger Schlaf

Wer gestresst ist, der schläft kürzer als wer einen entspannten Tag hinter sich hat.

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