Schläfrigkeit & Konzentrationsstörungen

05.06.2011

Wenn Du so schläfrig bist wie dieses Kätzchen, schlafen viele Deiner Gehirnzellen mit Sicherheit schon ohne dass Du es merkst.

Manchmal wenn wir müde und schläfrig sind wollen wir trotzdem nicht schlafen gehen. Erst noch etwas erledigen.

Doch wenn unser Körper Schlaf haben will – und das signalisiert er uns mit Schlafbedürfnis – braucht er genau das. Und wenn wir ihm vorenthalten was er will, holt er sich den Schlaf heimlich.

Bestimmte Nervenzellen in unserem Gehirn schalten sich ab, legen sich schlafen – auch wenn wir scheinbar “wach” sind.

Und diese fehlende Hirnpower macht sich bemerkbar – wir sind geistig nicht mehr ganz auf der Höhe, Konzentrationsschwierigkeiten und langsamere Reaktionszeiten sind die Folge.

Deshalb ist es oft eine bessere Idee, ein kurzes Nickerchen zu machen und den Wecker zu stellen als einfach weiter durchzuarbeiten.

Forscher haben Ratten einige Stunden länger wachgehalten als sie es gewohnt waren – und dabei die Aktivität im Gehirn beobachtet. Sie entdeckten dabei, dass eben auch bei wachen Ratten die schläfrig sind Gruppen von Gehirnzellen sich “abschalten”, wie im Schlaf. Mehr zu der Studie hier (auf Englisch).

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Franz Josef Neffe November 2, 2011 at 14:34

Wir wissen schon soviel, dass uns das davon ablenkt, unsere Realität aktuell genau zu be(ob)achten. Für Konzentration führt der Weg doch ins ZENTRUM. Wenn wir uns außen weiterbeschäftigen mit unserem beschränkten bewussten Verstand, dann nimmt einfach unsere Beschränktheit zu. Nicht unser beschränkter bewusster Verstand “speist” und lenkt das Leben in uns sondern es ermöglicht ihm nur die Illusion davon.
Freundlich grüßt
Franz Josef Neffe, Ich-kann-Schule-Lehrer

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