Vitamin D

24.11.2009

Ende November – die Tage werden kürzer und das Sonnenlicht rarer. Für viele Menschen bedeutet das, dass sie nicht mehr ausreichend Vitamin D produzieren. Mittlerweile erkennen Mediziner jedoch an, dass Vitamin D eine wichtigere Rolle für unsere Gesundheit spielt, als bisher angenommen.

(Unter anderem hilft Vitamin D das Gedächtnis fit zu halten).

Vitamin D ist unter anderem wichtig wenn es darum geht Entzündungen zu bekämpfen, Immunreaktionen zu regulieren, Herzerkrankungen vorzubeugen, Bluthochdruck zu normalisieren.

Menschen mit Vitamin D Mangel scheinen ein erhöhtes Krebsrisiko zu haben, auch die Ansteckungsgefahr für Influenza und Erkrankungen der Atemwege ist erhöht. Eine neue Studie des Intermountain Medical Center Utah hat gezeigt, dass Menschen mit sehr niedrigen Vitamin D Niveau eine um 78% erhöhte Wahrscheinlichkeit haben einen Schlaganfall zu erleben und eine 77% erhöhte Wahrscheinlichkeit zu sterben gegenüber Menschen mit gesundem Vitamin D Niveau. (Natürlich ist so eine Studie alleine noch lange nicht ausreichend um daraus zu schließen, dass Vitamin D der ausschlaggebende Faktor dafür ist, oder dass es einfach reicht dann mehr Vitamin D zuzuführen – aber es zeigt doch, dass Vitamin D eben nicht nur mit gesunden Knochen zu tun hat, wie man lange geglaubt hat).

Einige Menschen glauben, dass all die Hautkrebs-Warnungen, die dazu geführt haben, dass wir glauben uns vor der Sonne schützen zu müssen, dazu führen, dass viele Menschen nicht mehr genügend Sonnenlicht bekommen (selbst im Sommer), und deshalb beständig an Vitamin D Mangel leiden.

Eine der einfachsten Wege herauszufinden, ob Dein Körper genügend Vitamin D produziert ist ein simpler Bluttest.

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